KONEDO steht für KompetenzNetz Demenz in Oberndorf a.N. und Raumschaft. Das KompetenzNetz Demenz Oberndorf a.N. und Umgebung wurde im März 2009 von Fachleuten, Kirchengemeinden, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie von der Stadtverwaltung und dem Landkreises gegründet.
KONEDO beabsichtigt:
- Die Verbesserung der Lebensqualität der Erkrankten und ihrer Familien im häuslichen Bereich.
- Die Stabilisierung der häuslichen Situation durch Information und Beratung, Ausbau niederschwelliger Hilfen.
- Die Förderung von Bürgerengagement, Teilhabe und Mitgestaltung im Quartier / Ortsteil.
- Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Gesundheits- und Sozialwesen.
KONEDO ist Mitglied im Förderprogramm “Menschen mit Demenz in der Kommune” der Robert Bosch Stiftung, welches von der Aktion Demenz e.V. durchgeführt wird.

Die Verantwortung und Aufgaben pflegender Angehöriger belastet oft die häusliche Situation und die Familien. Unterschiedliche Rollen und die daran geknüpften Erwartungen erfordern von den Betroffenen eine enorme seelische und körperliche Anstrengung.
Bei einem Informationsabend können Sie die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten kennenlernen, die Ihnen bei der kräftezehrenden, häuslichen Pflege, beiseite gestellt sind.
Referentinnen:
- Frau Sabrina Jacoby von der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg erläutert Ihnen, die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten durch die Kranken- und Pflegekassen
- Frau Beatrix Gaiselmann, Beratungsstelle Leben und Wohnen im Alter Oberndorf, richtet den Blick auf die Rollen der pflegenden Angehörigen und den daraus resultierenden Belastungen
Wann: 19.06.2012
Ort: Alte Kirche Fluorn-Winzeln
Uhrzeit: 18:30 – ca. 20:00 Uhr
Weitere Informationen unter: 07423/8 63 98 44
Herzliche Einladung zur KONEDO – Infoveranstaltung
Das KompetenzNetz Demenz Oberndorf a.N. und Raumschaft möchte in allen Ortsteilen von Oberndorf sowie in allen Teilgemeinden von Epfendorf und Fluorn-Winzeln sogenannte „Demenzpaten“ schulen. Ein Demenzpate soll Ansprechpartner sein für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Angehörige, aber auch für alle Mitbürger seiner Ortschaft. Die Hemmschwelle einen vertrauten Menschen aus dem eigenen Wohnort um Rat zu fragen ist niedriger, als sich mit seinen Fragen an professionelle Dienste und Einrichtungen zu wenden.
KONEDO sucht deshalb Menschen, die sich vorstellen können dieses Patenamt in ihrer Gemeinde zu übernehmen.
Was genau hinter den Demenzpaten steckt möchte Ihnen KONEDO in einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am
Mittwoch, 11. April 2012
um 18.00 Uhr
in den Räumen der Sozialstation, Pfalzstraße 1, 78727 Oberndorf
näher bringen. Gerne beantworten Andreas Bronner, Steffen Woop und Sarah Wiedmaier an diesem Abend Ihre Fragen.
Ansprechpartner:
Andreas Bronner (Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH)
Fon 07423 65065-0
Steffen Woop und Sarah Wiedmaier (Altenzentrum Oberndorf)
Fon 07423 8679-0
Entlastungsangebot für pflegende Angehörige
- Tagespflege – Verhinderungspflege – Kurzzeitpflege
- Gesprächskreis für pflegende Angehörige im Altenzentrum Oberndorf
- Betreuungsgruppe der Sozialstation Oberndorf Raum Oberndorf a. N. gGmbH
Termin: 09.05.2012
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Katholisches Gemeindezentrum Oberndorf
Lindenhof, Ringstr. 5
Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die oft an die eigenen seelischen und körperlichen Grenzen führt. Dazu kommt, dass wenig bekannt ist, welche Entlastungsmöglichkeiten es gibt.
Welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen und wie diese finanziell unterstützt werden, möchte ihnen Beatrix Gaiselmann von der Beratungsstelle Leben und Wohnen im Alter Oberndorf vorstellen.
Frau Rosemarie Linner vom Altenzentrum Oberndorf, wird Ihnen erläutern, welche Hilfe und Unterstützung Sie durch den Gesprächskreis für pflegende Angehörige erfahren können. Dieses Angebot ist kostenfrei.
Frau Magda Steinwand stellt Ihnen die seit 2011 bestehende Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz vor. Die Gruppe trifft sich im Gebäude der Sozialstation Oberndorf Raum Oberndorf a. N. gGmbH und wird von den Pflegekassen finanziell unterstützt.
Sie sind herzlich eingeladen, den Abend zu besuchen. Fragen beantworten die Referentinnen sehr gerne.
Hilfe bei Demenz, war Förderschwerpunkt der Benefizkonzerte des neuapostolischen Kirchenbezirkes Dornhan im Advent 2011 in der ehemaligen Klosterkirche in Oberndorf. Besucher und Mitwirkende spendeten insgesamt 6160.- € zugunsten des Kompetenznetzes Demenz im Raum Oberndorf (KONEDO) und der Demenzgruppe der BruderhausDiakonie in Alpirsbach. Das Missionswerk der Neuapostolischen Kirchengemeinde Süddeutschland erhöhte den Betrag zusätzlich, so dass beiden Institutionen inzwischen jeweils 3.300 € übergeben werden konnte.

Während die BruderhausDiakonie für die Demenzgruppe in Alpirsbach Spiele und und Materialien anschaffen wird, soll der Spendenbetrag bei KONEDO für die Schulung von Demenzpaten in den beteiligten Gemeinden und Stadtteilen genutzt werden. Demenz ist immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Wir möchten erreichen, dass sich die Betroffenen trotz ihrer Krankheit am sozialen Leben beteiligen und sich in ihrem Umfeld wohl fühlen“, fasst Steffen Woop, Einrichtungsleiter des Altenzentrum Oberndorf und Vertreter der Steuerungsgruppe von KONEDO, die Zielsetzung dieser Institution zusammen. Dazu müsse ein demenzfreundliches Klima in den Kommunen geschaffen werden. Wichtig seien Ansprechpartner im Wohnumfeld, mehr Bürgernähe auch für die Demenzkranken.
Steffen Woop und Andreas Bronner (KONEDO) und Irmgard Wössner, Dienststellenleiterin der BruderhausDiakonie sowie der stellvertretende Dienststellenleiter Stefan Adamek, bedanken sich für die großartige Spendenbereitschaft an den beiden Konzertabenden.
„Wir engagieren uns zur Ehre Gottes. Es ist schön, wenn wir damit immer wieder Freude bereiten und gleichzeitig einem guten Zweck dienen können“, erklärte Siegfried Maier, stellvertretender Leiter des Kirchenbezirkes im Raum Oberndorf, angesprochen auf das erstaunliche Engagement vieler Jugendlicher und der Kinder bei den Konzerten. Jörg Grözinger, stellvertretender Leiter des Kirchenbezirkes im Raum Kinzigtal erwähnte bei der Spendenübergabe in Alpirsbach, dass es neuapostolischen Christen ein Anliegen sei, Probleme und Schwierigkeiten in der Gesellschaft zu sehen und wenn möglich, zu deren Linderung, wenn auch nur in kleinem Rahmen, beizutragen.
Gerne stelle die Stadt Oberndorf immer wieder die ehemalige Klosterkirche als idealen Rahmen für die Benefizkonzerte zur Verfügung betonte Bürgermeister Acker, Oberndorf. Diese Veranstaltungen bereicherten zum einen das kulturelle Leben und seien andererseits schon seit Jahren ein ideales Medium, um auf die Arbeit ehrenamtlich organisierter Institutionen aufmerksam zu machen. Seit 1999 konnte der neuapostolische Kirchenbezirk Spenden von annähernd 74.000 € an verschiedene Institutionen und Gruppen weitergeben.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Spender.
geschrieben von Sabine Sachsenmaier
Positive Erfahrungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen sammeln
(von Reinhard Graf, Klassenlehrer der Klasse 9, GHS Epfendorf)
Die letzte Woche vor den Herbstferien war für die Klasse 9 der Grund- und Hauptschule Epfendorf mit ihrem Klassenlehrer Reinhard Graf eine Woche intensiver Erfahrungen, galt es doch, im Umgang mit Demenzkranken (im Altenzentrum Oberndorf) eigene Vorurteile und Berührungsängsten abzubauen und so ihre sozialen Kompetenzen aufzubauen und zu stärken.

Mensch-ärgere dich nicht! (Die Schüler hatten immer das Nachsehen.)
Dieses einwöchige Praktikum ist Teil der Sozialen Projektwoche der GHS Epfendorf und wird nun schon zum zweiten Mal in dieser Form in Kooperation mit dem Altenzentrum Oberndorf im Rahmen der „Aktion Demenz“ / Zukunftswerkstatt von KONEDO (KompetenzNetz De-menz Oberndorf a.N. und Raumschaft) durchgeführt.
Begleitet und betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von der Leiterin des Sozialdienstes im Altenzentrum, Frau Sarah Wiedmaier, die der Gruppe am ersten Morgen einen Überblick über die verschiedenen Formen von „Demenz“ gab, wobei den Symptomen der Alzheimer-Demenz besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. In einer behutsamen und sehr eindrucksvollen Weise zeigte der anschließend Film „Apfelsinen in Omas Kleider-schrank“ die (z.T. sehr belastenden) Auswirkungen von Demenz auf den Erkrankten selbst , aber auch auf seine Angehörigen.
Mit diesen intensiven Eindrücken ging es in die Praxis: Führung durch das Haus, „Rollstuhl-Führerschein“ und Einteilung der Praktikanten auf die verschiedenen Arbeitsbereiche (Ser-vice, Reinigung, Wäscherei und Küche) und die drei Wohnbereiche (Pflege).
An den folgenden vier Vormittagen wurden die neuen Praktikanten auf ihren Bereichen in die alltäglichen Arbeiten und Aufgaben mit eingebunden: Essen reichen, den Heimbewohnern Gesellschaft leisten, sie mit dem Rollstuhl zum Frühstück oder zum Friseur (im Haus!) fahren, Spiele spielen, Kuchen backen, Ausfahrt mit den Bewohnern im Rollstuhl zum Oberndorfer Wochenmarkt,… und machten so auch sehr praktische Erfahrungen im Berufsfeld Altenpflege.

Was gibt’s heute zum Nachtisch? Aha!
Beim Einsatz im Service, in der Reinigung, der Wäscherei und Küche lernten die Schülerinnen und Schüler auch Bereiche und deren Aufgaben kennen, ohne die eine Pflegeeinrich-tung wie das Altenzentrum Oberndorf nicht geführt werden könnte; außerdem konnten sie Einblick nehmen in die Berufszweige Hauswirtschaft und Koch / Köchin.
Selbstverständlich konnten nicht alle Vorbehalte in einer Woche ausgeräumt werden, aber die positiven Erfahrungen überwogen deutlich: Beeindruckend waren die „netten Kollegen, die coolen Pflegehelfer und freundlichen Bewohner“, die Dankbarkeit der „Leute, denen man geholfen hat“ und auch ihre Offenheit. Tätigkeiten in der Pflege, wie zum Beispiel das Essen reichen, die Heimbewohner mit dem Rollstuhl zum Wochenmarkt fahren, mit ihnen Mensch-ärgere-dich-nicht spielen hinterließen ebenfalls bleibende positive Eindrücke und auch an das Arbeiten im „Cafe Paula“ (Service) erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler der GHS Epfendorf gerne.
Berührungsängste abbauen im Umgang mit Demenzkranken, praktische Erfahrungen in Pflegeberufen machen und mit positiven Erfahrungen zurück in den (Schul-)Alltag gehen – dies war / ist erklärtes Ziel dieses Sozialen Praktikums und kann – dank einer seit diesemHerbst auch verbrieften Kooperation zwischen dem Altenzentrum Oberndorf und der GHS Epfendorf – auch in den kommenden Jahren mit der Klasse 9 der GHS Epfendorf durchgeführt werden.
Den Veranstaltungskalender finden Sie hier (PDF-Datei).
Am vergangenen Freitag, den 23. September stand in Winzeln das Thema Demenz auf der Tagesordnung. Auf Einladung des KompetenzNetz Demenz Oberndorf (Konedo) zeigte das Theater Knotenpunkt aus Zürich in Form eines teilweise moderierten Theaterstücks auf eindrucksvolle Art und Weise Situationen, Gegebenheiten und Schwierigkeiten im Leben mit dementen Familienangehörigen oder der Krankheit Demenz im Allgemeinen. Die Schauspieler schafften es mit Leichtigkeit
, die ca. 150 Zuschauer zum Nachdenken, Diskutieren und Mitmachen zu bewegen und so fanden sich Frauen wie Männer auf der Bühne wieder, um die Situation vor Publikum »besser« zu meistern – was auch gelang. »Unser Ziel ist es, das Thema Demenz in das Bewusstsein der Allgemeinheit zu holen – und das ist uns heute abend sicherlich auf eine ganz besondere Art gelungen« meinte Sarah Wiedmaier, Sozialdienstleitung im Altenzentrum Oberndorf, nach der Veranstaltung.
Das Theater Knotenpunkt Zürich präsentiert:
“Rosa ist reif – eine theatrale Auseinandersetzung mit Demenz und Alzheimer”.
Am Freitag, 23. September 2011, 18:30 (Einlass 18:00)
in der Sporthalle Winzeln (Obere Lehrstraße 24, 78737 Fluorn-Winzeln)
Der Eintritt ist frei!
Eine Veranstaltung im Rahmen des Förderprogramms “Menschen mit Demenz in der Kommune” der Robert Bosch Stiftung, welches von der Aktion Demenz durchgeführt wird.
Das Theater
Das interaktive Theater Knotenpunkt spielt eigens geschriebene und unmittelbare Szenen zum Thema Demenz, legt die Grundlage für Diskussionen und provoziert spielerisch das Vordringen zu den Kernproblemen. Interaktives Theater öffnet die Bühne für das Publikum. Auf fundierte und humorvolle Art bezieht “Rosa ist reif” Position. Neue Sichtweisen und Lösungsansätze werden nicht nur diskutiert, sondern auch gleich ausprobiert. Denn wer die Möglichkeit hat herausfordernde Situationen auf der Bühne spielerisch anzugehen, kann sein Verhalten auch im wirklichen Leben bewußter steuern.
Wie können diese Menschen betreut werden und dabei ihre Würde behalten? Wie können die Angehörigen mit dieser schwierigen und schmerzlichen Situation Umgehen?
Das Thema
Die Produktion «Rosa ist reif» des Interaktiven Theaters Knotenpunkt befasst sich einmal mehr mit einem weitgehend tabuisierten und aktuellen Thema, mit Demenz und Alzheimer. Je älter die Menschen werden, desto grösser ist die Zahl derer, die an Demenz erkranken. Die Krankheit wird so in den nächsten Jahren zu einem festen Bestandteil, und damit zu einerder grössten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Die Krankheit ist bedrohlich, sie kommt schleichend. Die Frage nach dem Warum bleibt ungeklärt und lässt Angehörige und Betreuende verunsichert zurück. Demenz verändert das Leben, das des Kranken und das seines Umfeldes.
Die Produktion richtet sich an
- Ausbildungsstätten sozialer und medizinischer Berufe
- Institutionen und Firmen
- Angehörige Betroffener
- die breite Öffentlichkeit
Veranstalter
KONEDO – KompetenzNetz D3emenz für Oberndorf a.N. und Raumschaft
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer und dem Plakat.
Im Rahmen des KompetenzNetz Demenz (KONEDO) boten die Gemeinden Oberndorf, Epfendorf und Fluorn-Winzeln für verschiedene Zielgruppen einen „Erste-Hilfe-Kurs Demenz“ an. Insgesamt nahmen über 60 Personen an den 3 Seminaren teil.
- Ein Kursangebot richtete sich am 30. Juni 1011 um 14.00 Uhr an interessierte BürgerInnen und Mitglieder von Vereinen. Die Schulung fand im Vortragsraum im Feuerwehrhaus, Austraße 26 in Oberndorf a.N. statt. Den Flyer zu dieser Fortbildung finden Sie hier (PDF).
- Ein Kursangebot richtete sich am 30. Juni 2011 um 18.30 Uhr an Banken und den Einzelhandel. Diese Schulung fand ebenfalls im Feuerwehrhaus, Austraße 26 in Oberndorfa.N. statt. Den Flyer zu dieser Fortbildung finden Sie hier (PDF).
- Ein Kursangebot richtete sich an Behörden, Polizei und Feuerwehr. Dieses fand am 11. Juli 2011 um 14.00 Uhr im Seminarraum (ehem. Vereinsräume) im Rathaus Oberndorf, Klosterstraße 3, statt. Den Flyer zu dieser Fortbildung finden Sie hier (PDF).
Ziel der Kursangebote war es, über das Krankheitsbild von Demenzerkrankungen zu informieren, für Auffälligkeiten zu sensibilisieren und die Teilnehmer im Umgang mit den Betroffenen zu schulen. Das Kursangebot bezog eigene Erfahrungen und Fragestellungen mit ein.
Inhalte des „Erste-Hilfe-Kurs Demenz“ sind:
- Informationen zu Krankheitsbild und Verlauf von Demenzerkrankungen
- Einblicke in die innere Welt und das innere Erleben von demenzkranken Menschen sowie Auswirkungen auf die Umgebung
- Anregungen und Ideen für einen hilfreichen Umgang mit den Demenzerkrankten
- Hinweise auf zentrale Ansprechpartner und professionelle Hilfen in Oberndorf und Raumschaft
Referent
Hartwig von Kutzschenbach, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes für alte Menschen (SOFA) im Landkreis Esslingen und Vorsitzender der Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg
Kosten
Die Kosten wurden vom Veranstalter übernommen.
Nach dieser positiven Resonanz ist angedacht in einiger Zeit noch einmal Seminare dieser Art anzubieten.

Orientierung und ein gut vernetztes Angebot an Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten sind ein wichtiger Eckpfeiler von KONEDO. Durch den Ratgeber mit integriertem Wegweiser soll Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit gegeben werden, die Dienstleistungen, Hilfsangebote und Informationen in Anspruch zu nehmen, welche für ihre jeweilige Situation passend und angebracht sind. Der Ratgeber beinhaltet alle vorhandenen Hilfeangebote rund um Pflege und Demenz in der Raumschaft Oberndorf a.N. mit Kontaktdaten der jeweiligen Anbieter. Er gibt außerdem auch Informationen über Vorsorge, das Krankheitsbild Demenz und die Arbeit von KONEDO.
Den Ratgeber können Sie sich hier auch als PDF-Datei
herunterladen.