Herzlich Willkommen bei KONEDO!

KONEDO steht für KompetenzNetz Demenz in Oberndorf a.N. und Raumschaft.  Das KompetenzNetz Demenz Oberndorf a.N. und Umgebung wurde im März 2009 von Fachleuten, Kirchengemeinden, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie von der Stadtverwaltung und dem Landkreises gegründet.  

KONEDO beabsichtigt:

  • Die Verbesserung der Lebensqualität der Erkrankten und ihrer Familien im häuslichen Bereich.
  • Die Stabilisierung der häuslichen Situation durch Information und Beratung, Ausbau niederschwelliger Hilfen.
  • Die Förderung von Bürgerengagement, Teilhabe und Mitgestaltung im Quartier / Ortsteil.
  • Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

KONEDO ist Mitglied im Förderprogramm  „Menschen mit Demenz in der Kommune“ der  Robert Bosch Stiftung, welches von der Aktion Demenz e.V.  durchgeführt wird.

              

Demenzpaten stellen sich im Waldmössinger Ortschaftsrat vor

Category: Allgemeines – konedo 13:41

In der Ortschaftsratssitzung vom letzten Montag, 29.04.2013 stellte sich das Kompetenznetz Demenz in Oberndorf am Neckar – kurz KONEDO vor.  Frau Gaiselmann informierte den Ortschaftsrat über ihre Arbeit bei Konedo, sowie die Philosophie und Angebote des Kompetenznetzes für an Demenz erkrankten Menschen. Als Demenzpaten haben sich Frau Inge Keller und Frau Elisabeth Werkmeister ausbilden lassen und stehen nun als erste Anlaufstelle in unserer Gemeinde zur Verfügung. Die Ausbildung der Demenzpaten beinhaltet Fragen zum Krankheitsbild, zurhäuslichen Versorgung, zur Betreuungs-/Vorsorgevollmacht und zur Pflegeversicherung.

Beide Paten betonen, dass oftmals schon ein Gespräch mit den Angehörigen oder auch mit den Betroffenen selbst sehr hilfreich sein kann. Frau Keller und Frau Werkmeister würden sich freuen, wenn von diesem Gesprächsangebot künftig Gebrauch gemacht wird und sie ihr Wissen und ihre Hilfe weitergeben können.

Die Mitarbeiterinnen brachten Informationsbroschüren zum Kompetenznetz Demenz mit, die auf der OV Waldmössingen ausliegen.

Bild (v. links): Inge Keller, Beatrix Gaiselmann und Elisabeth Werkmeister

Die Demenzpaten stellen sich vor

Category: Allgemeines – konedo 08:38

Demenzpaten –
Mitbürger unterstützen Demenzkranke und ihre Angehörigen

Im Sommer letzten Jahres startete KONEDO den Aufruf an alle interessierten Bürgerinnen aus Oberndorf und Umgebung sich als Demenzpate zu engagieren. Ziel von KONEDO war es, Menschen zu finden, die als Demenzpate Ansprechpartner in ihrem Ort(-steil) sind, für alle Fragen rund um das Thema Demenz.
Innerhalb weniger Wochen  meldeten sich 15 Bürgerinnen und Bürger aus Oberndorf, Aistaig, Boll, Altoberndorf, Fluorn-Winzeln, Trichtingen, Waldmössingen, Seedorf, Dunningen, Dornhan, Weiden, Leinstetten und Vöhringen, die sich vorstellen konnten ein solches Patenamt zu übernehmen.

Von Oktober 2012 bis Februar 2013 wurden diese 15 Personen von KONEDO zu Demenzpaten „ausgebildet“. In 7 Schulungseinheiten zu den Themen demenzielle Erkrankungen, Grundlagen der häuslichen Versorgung, Vorsorge und Betreuung, Kommunikation und Pflegeversicherung konnten die Bürgerinnen und Bürger Wissen erwerben und ihr vorhandenes Wissen erweitern.

Die Demenzpaten stehen nun in den Startlöchern und warten auf Fragen der Menschen aus ihrem Ort(-steil). Gerne kann jeder Bürger auf den Demenzpaten mit seinen Anliegen und Fragen rund um´s Thema Demenz zukommen. Kontakte zu den Demenzpaten werden auch gerne über die Beratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter“ (Fon: 0173 6204695), die Sozialstation Oberndorf (Fon: 07423 95095-0) oder das Altenzentrum Oberndorf (Fon: 07423 8679-0) vermittelt.

Die Demenzpaten im einzelnen:

  • Krimhild Iseler für Oberndorf
  • Ellen Bemsel für Aistaig
  • Angelika Moch für Altoberndorf
  • Petra Bengs für Boll
  • Heike Necker für Trichtingen
  • Dr. Gerhard Kappler für Dornhan
  • Roswitha Hauger  für Dornhan
  • Edwin Freiherr von Podewils für Leinstetten
  • Sonja Maier für Weiden
  • Elli Werkmeister  für Waldmössingen
  • Inge Keller für Waldmössingen
  • Angelika Schneider für Fluorn-Winzeln
  • Karin Schneider für Seedorf
  • Kunigunde Merz-Grigas für Dunningen
  • Diana Möss für Vöhringen

Hintere Reihe von links:
Dr. Gerhard Kappler, Edwin Freiherr von Podewils, Elli Werkmeister, Heike Necker, Angelika Moch, Sonja Maier
Vordere Reihe von links:
Roswitha Hauger , Ellen Bemsel, Angelika Schneider, Inge Keller, Karin Schneider, Diana Möss
Nicht auf dem Foto:
Krimhild Iseler, Kunigunde Merz-Grigas und Petra Bengs

Online-Beratung

Category: Beratungsstellen-News – konedo 10:50

Neues Caritas-Beratungsangebot „Leben im Alter“ im Internet

Online-Beratung bietet schnelle Hilfe 

Seit 01. Februar 2013 bietet die Beratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter in Oberndorf und Raumschaft“ Online-Beratung zu Themen rund um das Leben im Alter an. Wer Fragen zum Wohnen im Alter, zu Hilfen im Haushalt oder zur Pflege zu Hause und im Heim hat oder Rat als pflegender Angehöriger sucht: die Online-Beratung ist eine gute Anlaufstelle für diese Fragen. Erfahrene Beraterinnen und Berater der Caritas helfen Ihnen weiter. Beatrix Gaiselmann ist eine dieser speziell geschulten Beraterinnen und ist für die für Raumschaft Oberndorf mit zuständig. Die Beratung ist vertraulich, kostenlos und datensicher. Ein besonderer Pluspunkt für die ältere Generation ist die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und beschwerlichen Anfahrtswegen.

Unter www.caritas.de/onlineberatung/lebenimalter können sich Ratsuchende jederzeit zur Online-Beratung anmelden und erhalten innerhalb von 2 Werktagen eine persönliche Antwort auf ihre Anfrage. Zusätzlich bietet das Beratungsportal der Caritas auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Kontakt:
www.caritas.de/onlineberatung/lebenimalter

oder direkt bei der Beratungsstelle:
Beratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter“
Beatrix Gaiselmann
Hafenmarkt 3
78727 Oberndorf a.N.
Fon: 07423/8639844
Mobil: 0173/6204695
Mail: Beratungsstelle-Oberndorf@gmx.de

Den Flyer zur Online-Beratung finden Sie hier als PDF-Datei.

Berührungsängste abbauen – soziale Kompetenzen aufbauen und stärken

Category: Allgemeines – konedo 11:42

(von Reinhard Graf, Klassenlehrer der Klasse 9, GHS Epfendorf)

Berührungsängste abbauen im Umgang mit Demenzkranken, praktische Erfahrungen in Pflegeberufen sammeln und mit positiven Eindrücken und Erfahrungen zurück in den (Schul-)Alltag gehen – dies war / ist erklärtes Ziel des schon im dritten Jahr stattfindenden Sozialen Praktikums der Klasse 9 der GHS Epfendorf und dem Altenzentrum Oberndorf – wenn auch zum letzten Mal.

Diese letzte Woche vor den Herbstferien war eine Woche intensiver Erfahrungen: Gleich am ersten Tag Rollstuhlführerschein“: Worauf muss ich achten, wenn sich mir Heimbewohner bei der Fahrt ins Zentrum Oberndorfs anvertrauen? Wie fühlt es sich selber an, im Rollstuhl einem fremden Menschen „ausgeliefert“ zu sein? Dann auch eigene Erwartungen und Ängste: Auf der einen Seite gespannt darauf, den Tagesablauf „der Leute“ nun selbst kennen zu lernen -Berichte aus den Vorjahren verstärkten dieses Gefühl -, andererseits aber auch (oder vielleicht auch gerade deshalb?) Ängste vor dem ersten Zusammentreffen mit den Heimbewohnern: „Werde ich mich mit den Bewoh-nern gut verstehen?“, „Hoffentlich können mich die Leute gut leiden.“, auch Befürchtungen, beim Umgang mit den alten Menschen etwas falsch zu machen, wurden geäußert.

In der Einführung am ersten Morgen durch die Leiterin des Sozialdienstes, Frau Sarah Schwab, konnten viele der Ängste genommen oder relativiert werden und auch der Einblick in die verschiedenen Formen von „Demenz“, wobei den Symptomen der Alzheimer-Demenz besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde, trug zum besseren Verständnis für die Betroffenen bei.
Sehr beeindruckt zeigten sich die Neuner auch vom anschließend gezeigten Film „Apfelsinen in Omas Kleiderschrank“, der auch behutsam die (z.T. sehr belastenden) Auswirkungen von Demenz auf den Erkrankten selbst , aber auch auf seine Angehörigen vor Augen führte.

Mit der Einteilung der Praktikanten auf die verschiedenen Arbeitsbereiche (Service, Hausmeister, Wäscherei und Küche) und die drei Wohnbereiche (Pflege) endete der erste Tag.

In den folgenden vier Vormittagen waren die Schüler in die alltäglichen Arbeiten und Aufgaben des Altenzentrums mit eingebunden – beim Betten machen helfen, Essen reichen, den Heimbewohnern Gesellschaft leisten, sie mit dem Rollstuhl zum Frühstück und wieder zurück auf die Wohnbereiche fahren, kurze Ausflüge mit dem Rollstuhl ins Ortszentrum Oberndorfs, das Frühstück reichen, … und sammelten so auch sehr praktische Erfahrungen im Berufsfeld Altenpflege.

Beim Einsatz im Service (im „Cafe Paula“), mit dem Hausmeister, in der Wäscherei und Küche lernten die Schülerinnen und Schüler auch Bereiche und deren Aufgaben kennen, ohne die eine Pflegeeinrichtung wie das Altenzentrum Oberndorf nicht geführt werden könnte; außerdem konnten sie Einblick nehmen in die Berufszweige Hauswirtschaft und Koch / Köchin.

Am Ende der Woche war von den anfänglichen Befürchtungen und Ängsten nicht mehr viel übrig – die positiven Erfahrungen überwogen deutlich: Sehr beeindruckt waren die Epfendorfer Neuntklässler vom „sehr netten Personal“, „von der (einfühlsamen) Art, wie die PflegerInnen mit den Heimbewohnern umgehen“, auch von der „Lebensfreude der Bewohner“. Tätigkeiten in der Pflege, wie zum Beispiel das Essen reichen, die Heimbewohner mit dem Rollstuhl ausfahren zu dürfen, der Einsatz im „Cafe Paula“ hinterließen ebenfalls bleibende positive Eindrücke und auch an die Arbeiten „Drumherum“ (beim Hausmeister, in der Küche, in der Wäscheabteilung) erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler der GHS Epfendorf gerne.

Demenzpaten – Ansprechpartner vor Ort

Category: Allgemeines,Fortbildungen – konedo 11:31

KONEDO hat ein neues Projekt in Angriff genommen. Die Schulung von sogenannten „Demenzpaten“. Aufgrund mehrerer Artikel im Schwarzwälder Boten seit Frühjahr 2012 konnten 13 interessierte Menschen gefunden werden, die sich ehrenamtlich als Demenzpate engagieren möchten. Damit diese Interessierten mit einem fachlichen Hintergrundwissen an ihre Aufgabe gehen können, hat die KONEDO-Steuerungsgruppe eine Schulungsreihe entwickelt, die Anfang Oktober gestartet ist.

Demenzpatenkurs – SchulungskonzeptWas sind Demenzpaten?

Ansprechpartner

  •     in seinem Wohnort
  •     für an Demenz erkrankte Menschen
  •     für Angehörige von an Demenz erkrankte Menschen 
  •     für alle Mitbürger seiner Ortschaft

Die Hemmschwelle einen vertrauten Menschen aus dem eigenen Wohnort um Rat zu fragen ist niedriger, als sich mit seinen Fragen an professionelle Dienste und Einrichtungen zu wenden.

Ansprechpartner wofür?

  •     Sorgen und Probleme – 
        Ein „offenes Ohr“ haben!
  •     Verständnis für die Situation des Betroffenen und/oder Angehörigen – 
        Zuhören und verstehen!
  •     Hilfestellung bei Behördenfragen, Antragsstellungen etc. –
       Woher bekommt man Leistungen? Wie fülle ich Anträge aus?
  •     Hinweis auf geeignete Hilfemöglichkeiten geben –
        Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort?
  •     Verweis an Beratungsstellen –
        Wo kann ich mich beraten lassen?
  •    Überblick geben können –
        Welche Leistungen stehen mir zu? Wo muss ich sie beantragen?
  •     Versorgungslücken aufdecken –
        Welche Angebote fehlen vor Ort?

Sie haben ebenfalls Interesse sich als Demenzpate zu engagieren oder möchten nähere Informationen über das Projekt?
Dann können Sie sich bei und melden. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Fon Altenzentrum Oberndorf: 07423/8679-0 (Ansprechpartner: Herr Woop oder Frau Schwab)
Fon Sozialstation Oberndorf: 07423/950950 (Ansprechpartner: Herr Bronner)

Informationsveranstaltung: Vorsorgevollmacht, gesetzliche Betreuung und Patientenverfügung

Category: Beratungsstellen-News – konedo 13:19

Wem soll ich eine Vorsorgevollmacht geben und wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Was passiert, wenn ich keine Vorsorgevollmacht geben möchte? Brauche ich überhaupt eine Patientenverfügung? Muss die Patientenverfügung notariell beurkundet sein?

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – ein Thema, das nicht nur Menschen in fortgeschrittenem Alter betrifft. Sich frühzeitig mit diesen Themen auseinander zu setzten, kann helfen, Ihre persönlichen Wünsche rechtssicher zu verankern.

DieBeratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter Oberndorf“ lädt Sie zu einem Informationsabend ein.

Donnerstag, 25.10.2012,
im Don Bosco Haus Oberndorf
um 19:00 Uhr.

Herr Dr. Helmut Kapp und Herr Notar Ulrich Rühle beantworten gerne Ihre Fragen.

Eintritt frei. Informationen unter: 07423/ 863 98 44

Informationsveranstaltung Schwerbehinderung und Demenz

Category: Beratungsstellen-News – konedo 07:20

Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gelten als schwerbehindert und erhalten daher Leistungen aus dem Schwerbehindertenrecht.

Ob und wie Sie ihre Ansprüche geltend machen können erläutert Ihnen Frau Melanie Merziger, Rechtsreferentin beim VdK Sozialverband- SRgGmbH Rottweil.

Sollten Sie Fragen zu Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten aus dem Leistungskatalog der Pflegeversicherung haben, werde diese gerne beantwortet von Beatrix Gaiselmann, Leiterin der Beratungsstelle Leben und Wohnen im Alter Oberndorf.

Wann: 12.07.2012
Ort: GZ St. Remigius Epfendorf
Uhrzeit: 19:00 – ca. 20:00 Uhr

Der Informationsabend richtet sich an pflegende Angehörige und Interessierte und ist kostenfrei. 

Weitere Informationen unter: 07423/8 63 98 44

Die Herausforderung: Pflegender Angehöriger sein

Category: Beratungsstellen-News – konedo 07:02

Die Verantwortung und Aufgaben pflegender Angehöriger belastet oft die häusliche Situation und die Familien. Unterschiedliche Rollen und die daran geknüpften Erwartungen erfordern von den Betroffenen eine enorme seelische und körperliche Anstrengung.

Bei einem Informationsabend können Sie die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten kennenlernen, die Ihnen bei der kräftezehrenden, häuslichen Pflege, beiseite gestellt sind.

Referentinnen:

  • Frau Sabrina Jacoby von der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg erläutert Ihnen, die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten durch die Kranken- und Pflegekassen
  • Frau Beatrix Gaiselmann, Beratungsstelle Leben und Wohnen im Alter Oberndorf, richtet den Blick auf die Rollen der pflegenden Angehörigen und den daraus resultierenden Belastungen

Wann:  19.06.2012
Ort: Alte Kirche Fluorn-Winzeln
Uhrzeit:  18:30 – ca. 20:00 Uhr

Weitere Informationen unter: 07423/8 63 98 44

Demenzpaten – Mitbürger unterstützen Demenzkranke und ihre Angehörigen

Category: Veranstaltungen – konedo 13:20

Herzliche Einladung zur KONEDO – Infoveranstaltung 

Das KompetenzNetz Demenz Oberndorf a.N. und Raumschaft möchte in allen Ortsteilen von Oberndorf sowie in allen Teilgemeinden von Epfendorf und Fluorn-Winzeln sogenannte „Demenzpaten“ schulen. Ein Demenzpate soll Ansprechpartner sein für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Angehörige, aber auch für alle Mitbürger seiner Ortschaft. Die Hemmschwelle einen vertrauten Menschen aus dem eigenen Wohnort um Rat zu fragen ist niedriger, als sich mit seinen Fragen an professionelle Dienste und Einrichtungen zu wenden.

KONEDO sucht deshalb Menschen, die sich vorstellen können dieses Patenamt in ihrer Gemeinde zu übernehmen. 

Was genau hinter den Demenzpaten steckt möchte Ihnen KONEDO in einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am   

Mittwoch, 11. April 2012
um 18.00 Uhr
in den Räumen der Sozialstation, Pfalzstraße 1, 78727 Oberndorf 

näher bringen. Gerne beantworten Andreas Bronner, Steffen Woop und Sarah Wiedmaier an diesem Abend Ihre Fragen.

Ansprechpartner:
Andreas Bronner (Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH)
Fon 07423 65065-0

Steffen Woop und Sarah Wiedmaier (Altenzentrum Oberndorf)
Fon 07423 8679-0

Informationsveranstaltung der Beratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter“

Category: Beratungsstellen-News – konedo 10:53

Entlastungsangebot für pflegende Angehörige

  • Tagespflege – Verhinderungspflege – Kurzzeitpflege
  • Gesprächskreis für pflegende Angehörige im Altenzentrum Oberndorf
  • Betreuungsgruppe der Sozialstation Oberndorf Raum Oberndorf a. N. gGmbH

Termin: 09.05.2012
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Katholisches Gemeindezentrum Oberndorf
Lindenhof, Ringstr. 5

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die oft an die eigenen seelischen und körperlichen Grenzen führt. Dazu kommt, dass wenig bekannt ist, welche Entlastungsmöglichkeiten es gibt.
Welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen und wie diese finanziell unterstützt werden, möchte ihnen Beatrix Gaiselmann von der Beratungsstelle Leben und Wohnen im Alter Oberndorf vorstellen.

Frau Rosemarie Linner vom Altenzentrum Oberndorf, wird Ihnen erläutern, welche Hilfe und Unterstützung Sie durch den Gesprächskreis für pflegende Angehörige erfahren können. Dieses Angebot ist kostenfrei.

Frau Magda Steinwand stellt Ihnen die seit 2011 bestehende Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz vor. Die Gruppe trifft sich im Gebäude der Sozialstation Oberndorf Raum Oberndorf a. N. gGmbH und wird von den Pflegekassen finanziell unterstützt.

Sie sind herzlich eingeladen, den Abend zu besuchen. Fragen beantworten die Referentinnen sehr gerne.