Demenzpaten stellen sich im Waldmössinger Ortschaftsrat vor

Category: Allgemeines – konedo 13:41

In der Ortschaftsratssitzung vom letzten Montag, 29.04.2013 stellte sich das Kompetenznetz Demenz in Oberndorf am Neckar – kurz KONEDO vor.  Frau Gaiselmann informierte den Ortschaftsrat über ihre Arbeit bei Konedo, sowie die Philosophie und Angebote des Kompetenznetzes für an Demenz erkrankten Menschen. Als Demenzpaten haben sich Frau Inge Keller und Frau Elisabeth Werkmeister ausbilden lassen und stehen nun als erste Anlaufstelle in unserer Gemeinde zur Verfügung. Die Ausbildung der Demenzpaten beinhaltet Fragen zum Krankheitsbild, zurhäuslichen Versorgung, zur Betreuungs-/Vorsorgevollmacht und zur Pflegeversicherung.

Beide Paten betonen, dass oftmals schon ein Gespräch mit den Angehörigen oder auch mit den Betroffenen selbst sehr hilfreich sein kann. Frau Keller und Frau Werkmeister würden sich freuen, wenn von diesem Gesprächsangebot künftig Gebrauch gemacht wird und sie ihr Wissen und ihre Hilfe weitergeben können.

Die Mitarbeiterinnen brachten Informationsbroschüren zum Kompetenznetz Demenz mit, die auf der OV Waldmössingen ausliegen.

Bild (v. links): Inge Keller, Beatrix Gaiselmann und Elisabeth Werkmeister

Die Demenzpaten stellen sich vor

Category: Allgemeines – konedo 08:38

Demenzpaten –
Mitbürger unterstützen Demenzkranke und ihre Angehörigen

Im Sommer letzten Jahres startete KONEDO den Aufruf an alle interessierten Bürgerinnen aus Oberndorf und Umgebung sich als Demenzpate zu engagieren. Ziel von KONEDO war es, Menschen zu finden, die als Demenzpate Ansprechpartner in ihrem Ort(-steil) sind, für alle Fragen rund um das Thema Demenz.
Innerhalb weniger Wochen  meldeten sich 15 Bürgerinnen und Bürger aus Oberndorf, Aistaig, Boll, Altoberndorf, Fluorn-Winzeln, Trichtingen, Waldmössingen, Seedorf, Dunningen, Dornhan, Weiden, Leinstetten und Vöhringen, die sich vorstellen konnten ein solches Patenamt zu übernehmen.

Von Oktober 2012 bis Februar 2013 wurden diese 15 Personen von KONEDO zu Demenzpaten „ausgebildet“. In 7 Schulungseinheiten zu den Themen demenzielle Erkrankungen, Grundlagen der häuslichen Versorgung, Vorsorge und Betreuung, Kommunikation und Pflegeversicherung konnten die Bürgerinnen und Bürger Wissen erwerben und ihr vorhandenes Wissen erweitern.

Die Demenzpaten stehen nun in den Startlöchern und warten auf Fragen der Menschen aus ihrem Ort(-steil). Gerne kann jeder Bürger auf den Demenzpaten mit seinen Anliegen und Fragen rund um´s Thema Demenz zukommen. Kontakte zu den Demenzpaten werden auch gerne über die Beratungsstelle „Leben und Wohnen im Alter“ (Fon: 0173 6204695), die Sozialstation Oberndorf (Fon: 07423 95095-0) oder das Altenzentrum Oberndorf (Fon: 07423 8679-0) vermittelt.

Die Demenzpaten im einzelnen:

  • Krimhild Iseler für Oberndorf
  • Ellen Bemsel für Aistaig
  • Angelika Moch für Altoberndorf
  • Petra Bengs für Boll
  • Heike Necker für Trichtingen
  • Dr. Gerhard Kappler für Dornhan
  • Roswitha Hauger  für Dornhan
  • Edwin Freiherr von Podewils für Leinstetten
  • Sonja Maier für Weiden
  • Elli Werkmeister  für Waldmössingen
  • Inge Keller für Waldmössingen
  • Angelika Schneider für Fluorn-Winzeln
  • Karin Schneider für Seedorf
  • Kunigunde Merz-Grigas für Dunningen
  • Diana Möss für Vöhringen

Hintere Reihe von links:
Dr. Gerhard Kappler, Edwin Freiherr von Podewils, Elli Werkmeister, Heike Necker, Angelika Moch, Sonja Maier
Vordere Reihe von links:
Roswitha Hauger , Ellen Bemsel, Angelika Schneider, Inge Keller, Karin Schneider, Diana Möss
Nicht auf dem Foto:
Krimhild Iseler, Kunigunde Merz-Grigas und Petra Bengs

Berührungsängste abbauen – soziale Kompetenzen aufbauen und stärken

Category: Allgemeines – konedo 11:42

(von Reinhard Graf, Klassenlehrer der Klasse 9, GHS Epfendorf)

Berührungsängste abbauen im Umgang mit Demenzkranken, praktische Erfahrungen in Pflegeberufen sammeln und mit positiven Eindrücken und Erfahrungen zurück in den (Schul-)Alltag gehen – dies war / ist erklärtes Ziel des schon im dritten Jahr stattfindenden Sozialen Praktikums der Klasse 9 der GHS Epfendorf und dem Altenzentrum Oberndorf – wenn auch zum letzten Mal.

Diese letzte Woche vor den Herbstferien war eine Woche intensiver Erfahrungen: Gleich am ersten Tag Rollstuhlführerschein“: Worauf muss ich achten, wenn sich mir Heimbewohner bei der Fahrt ins Zentrum Oberndorfs anvertrauen? Wie fühlt es sich selber an, im Rollstuhl einem fremden Menschen „ausgeliefert“ zu sein? Dann auch eigene Erwartungen und Ängste: Auf der einen Seite gespannt darauf, den Tagesablauf „der Leute“ nun selbst kennen zu lernen -Berichte aus den Vorjahren verstärkten dieses Gefühl -, andererseits aber auch (oder vielleicht auch gerade deshalb?) Ängste vor dem ersten Zusammentreffen mit den Heimbewohnern: „Werde ich mich mit den Bewoh-nern gut verstehen?“, „Hoffentlich können mich die Leute gut leiden.“, auch Befürchtungen, beim Umgang mit den alten Menschen etwas falsch zu machen, wurden geäußert.

In der Einführung am ersten Morgen durch die Leiterin des Sozialdienstes, Frau Sarah Schwab, konnten viele der Ängste genommen oder relativiert werden und auch der Einblick in die verschiedenen Formen von „Demenz“, wobei den Symptomen der Alzheimer-Demenz besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde, trug zum besseren Verständnis für die Betroffenen bei.
Sehr beeindruckt zeigten sich die Neuner auch vom anschließend gezeigten Film „Apfelsinen in Omas Kleiderschrank“, der auch behutsam die (z.T. sehr belastenden) Auswirkungen von Demenz auf den Erkrankten selbst , aber auch auf seine Angehörigen vor Augen führte.

Mit der Einteilung der Praktikanten auf die verschiedenen Arbeitsbereiche (Service, Hausmeister, Wäscherei und Küche) und die drei Wohnbereiche (Pflege) endete der erste Tag.

In den folgenden vier Vormittagen waren die Schüler in die alltäglichen Arbeiten und Aufgaben des Altenzentrums mit eingebunden – beim Betten machen helfen, Essen reichen, den Heimbewohnern Gesellschaft leisten, sie mit dem Rollstuhl zum Frühstück und wieder zurück auf die Wohnbereiche fahren, kurze Ausflüge mit dem Rollstuhl ins Ortszentrum Oberndorfs, das Frühstück reichen, … und sammelten so auch sehr praktische Erfahrungen im Berufsfeld Altenpflege.

Beim Einsatz im Service (im „Cafe Paula“), mit dem Hausmeister, in der Wäscherei und Küche lernten die Schülerinnen und Schüler auch Bereiche und deren Aufgaben kennen, ohne die eine Pflegeeinrichtung wie das Altenzentrum Oberndorf nicht geführt werden könnte; außerdem konnten sie Einblick nehmen in die Berufszweige Hauswirtschaft und Koch / Köchin.

Am Ende der Woche war von den anfänglichen Befürchtungen und Ängsten nicht mehr viel übrig – die positiven Erfahrungen überwogen deutlich: Sehr beeindruckt waren die Epfendorfer Neuntklässler vom „sehr netten Personal“, „von der (einfühlsamen) Art, wie die PflegerInnen mit den Heimbewohnern umgehen“, auch von der „Lebensfreude der Bewohner“. Tätigkeiten in der Pflege, wie zum Beispiel das Essen reichen, die Heimbewohner mit dem Rollstuhl ausfahren zu dürfen, der Einsatz im „Cafe Paula“ hinterließen ebenfalls bleibende positive Eindrücke und auch an die Arbeiten „Drumherum“ (beim Hausmeister, in der Küche, in der Wäscheabteilung) erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler der GHS Epfendorf gerne.

Demenzpaten – Ansprechpartner vor Ort

Category: Allgemeines,Fortbildungen – konedo 11:31

KONEDO hat ein neues Projekt in Angriff genommen. Die Schulung von sogenannten „Demenzpaten“. Aufgrund mehrerer Artikel im Schwarzwälder Boten seit Frühjahr 2012 konnten 13 interessierte Menschen gefunden werden, die sich ehrenamtlich als Demenzpate engagieren möchten. Damit diese Interessierten mit einem fachlichen Hintergrundwissen an ihre Aufgabe gehen können, hat die KONEDO-Steuerungsgruppe eine Schulungsreihe entwickelt, die Anfang Oktober gestartet ist.

Demenzpatenkurs – SchulungskonzeptWas sind Demenzpaten?

Ansprechpartner

  •     in seinem Wohnort
  •     für an Demenz erkrankte Menschen
  •     für Angehörige von an Demenz erkrankte Menschen 
  •     für alle Mitbürger seiner Ortschaft

Die Hemmschwelle einen vertrauten Menschen aus dem eigenen Wohnort um Rat zu fragen ist niedriger, als sich mit seinen Fragen an professionelle Dienste und Einrichtungen zu wenden.

Ansprechpartner wofür?

  •     Sorgen und Probleme – 
        Ein „offenes Ohr“ haben!
  •     Verständnis für die Situation des Betroffenen und/oder Angehörigen – 
        Zuhören und verstehen!
  •     Hilfestellung bei Behördenfragen, Antragsstellungen etc. –
       Woher bekommt man Leistungen? Wie fülle ich Anträge aus?
  •     Hinweis auf geeignete Hilfemöglichkeiten geben –
        Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort?
  •     Verweis an Beratungsstellen –
        Wo kann ich mich beraten lassen?
  •    Überblick geben können –
        Welche Leistungen stehen mir zu? Wo muss ich sie beantragen?
  •     Versorgungslücken aufdecken –
        Welche Angebote fehlen vor Ort?

Sie haben ebenfalls Interesse sich als Demenzpate zu engagieren oder möchten nähere Informationen über das Projekt?
Dann können Sie sich bei und melden. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Fon Altenzentrum Oberndorf: 07423/8679-0 (Ansprechpartner: Herr Woop oder Frau Schwab)
Fon Sozialstation Oberndorf: 07423/950950 (Ansprechpartner: Herr Bronner)

Spendenerlös der Benefizkonzerte in Höhe von 6.600 € übergeben

Category: Allgemeines – konedo 08:36

Hilfe bei Demenz, war Förderschwerpunkt der Benefizkonzerte des neuapostolischen Kirchenbezirkes Dornhan im Advent 2011 in der ehemaligen Klosterkirche in Oberndorf. Besucher und Mitwirkende spendeten insgesamt 6160.- € zugunsten des Kompetenznetzes Demenz im Raum Oberndorf (KONEDO) und der Demenzgruppe der BruderhausDiakonie in Alpirsbach. Das Missionswerk der Neuapostolischen Kirchengemeinde Süddeutschland erhöhte den Betrag zusätzlich, so dass beiden Institutionen inzwischen jeweils 3.300 € übergeben werden konnte.

Während die BruderhausDiakonie für die Demenzgruppe in Alpirsbach Spiele und und Materialien anschaffen wird, soll der Spendenbetrag bei KONEDO für die Schulung von Demenzpaten in den beteiligten Gemeinden und Stadtteilen genutzt werden. Demenz ist immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Wir möchten erreichen, dass sich die Betroffenen trotz ihrer Krankheit am sozialen Leben beteiligen und sich in ihrem Umfeld wohl fühlen“, fasst Steffen Woop, Einrichtungsleiter des Altenzentrum Oberndorf und Vertreter der Steuerungsgruppe von KONEDO, die Zielsetzung dieser Institution zusammen. Dazu müsse ein demenzfreundliches Klima in den Kommunen geschaffen werden. Wichtig seien Ansprechpartner im Wohnumfeld, mehr Bürgernähe auch für die Demenzkranken.

Steffen Woop und Andreas Bronner (KONEDO) und  Irmgard Wössner, Dienststellenleiterin der BruderhausDiakonie sowie der stellvertretende Dienststellenleiter Stefan Adamek, bedanken sich für die großartige Spendenbereitschaft an den beiden Konzertabenden.

 „Wir engagieren uns zur Ehre Gottes. Es ist schön, wenn wir damit immer wieder Freude bereiten und gleichzeitig einem guten Zweck dienen können“, erklärte Siegfried Maier, stellvertretender Leiter des Kirchenbezirkes im Raum Oberndorf, angesprochen auf das erstaunliche Engagement vieler Jugendlicher und der Kinder bei den Konzerten. Jörg Grözinger,  stellvertretender Leiter des Kirchenbezirkes im Raum Kinzigtal erwähnte bei der Spendenübergabe in Alpirsbach, dass es neuapostolischen Christen ein Anliegen sei, Probleme und Schwierigkeiten in der Gesellschaft zu sehen und wenn möglich, zu deren Linderung, wenn auch nur in kleinem Rahmen, beizutragen.

Gerne stelle die Stadt Oberndorf immer wieder die ehemalige Klosterkirche als idealen Rahmen für die Benefizkonzerte zur Verfügung betonte Bürgermeister Acker, Oberndorf. Diese Veranstaltungen bereicherten zum einen das kulturelle Leben und seien andererseits schon seit Jahren ein ideales Medium, um auf die Arbeit ehrenamtlich organisierter Institutionen aufmerksam zu machen. Seit 1999 konnte der neuapostolische Kirchenbezirk Spenden von annähernd 74.000 € an verschiedene Institutionen und Gruppen weitergeben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Spender.

geschrieben von Sabine Sachsenmaier

Soziale Projektwoche der 9. Klasse der GHS Epfendorf

Category: Allgemeines – konedo 09:03

Positive Erfahrungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen sammeln

(von Reinhard Graf, Klassenlehrer der Klasse 9, GHS Epfendorf)

Die letzte Woche vor den Herbstferien war für die Klasse 9 der Grund- und Hauptschule Epfendorf mit ihrem Klassenlehrer Reinhard Graf eine Woche intensiver Erfahrungen, galt es doch, im Umgang mit Demenzkranken (im Altenzentrum Oberndorf) eigene Vorurteile und Berührungsängsten abzubauen und so ihre sozialen Kompetenzen aufzubauen und zu stärken.

Mensch-ärgere dich nicht! (Die Schüler hatten immer das Nachsehen.)

Dieses einwöchige Praktikum ist Teil der Sozialen Projektwoche der GHS Epfendorf und wird nun schon zum zweiten Mal in dieser Form in Kooperation mit dem Altenzentrum Oberndorf im Rahmen der „Aktion Demenz“ / Zukunftswerkstatt von KONEDO (KompetenzNetz De-menz Oberndorf a.N. und Raumschaft) durchgeführt.

Begleitet und betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von der Leiterin des Sozialdienstes im Altenzentrum, Frau Sarah Wiedmaier, die der Gruppe am ersten Morgen einen Überblick über die verschiedenen Formen von „Demenz“ gab, wobei den Symptomen der Alzheimer-Demenz besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. In einer behutsamen und sehr eindrucksvollen Weise zeigte der anschließend Film „Apfelsinen in Omas Kleider-schrank“ die (z.T. sehr belastenden) Auswirkungen von Demenz auf den Erkrankten selbst , aber auch auf seine Angehörigen.

Mit diesen intensiven Eindrücken ging es in die Praxis: Führung durch das Haus, „Rollstuhl-Führerschein“ und Einteilung der Praktikanten auf die verschiedenen Arbeitsbereiche (Ser-vice, Reinigung, Wäscherei und Küche) und die drei Wohnbereiche (Pflege).

An den folgenden vier Vormittagen wurden die neuen Praktikanten auf ihren Bereichen in die alltäglichen Arbeiten und Aufgaben mit eingebunden: Essen reichen, den Heimbewohnern Gesellschaft leisten, sie mit dem Rollstuhl zum Frühstück oder zum Friseur (im Haus!) fahren, Spiele spielen, Kuchen backen, Ausfahrt mit den Bewohnern im Rollstuhl zum Oberndorfer Wochenmarkt,… und machten so auch sehr praktische Erfahrungen im Berufsfeld Altenpflege.

Was gibt’s heute zum Nachtisch? Aha!

Beim Einsatz im Service, in der Reinigung, der Wäscherei und Küche lernten die Schülerinnen und Schüler auch Bereiche und deren Aufgaben kennen, ohne die eine Pflegeeinrich-tung wie das Altenzentrum Oberndorf nicht geführt werden könnte; außerdem konnten sie Einblick nehmen in die Berufszweige Hauswirtschaft und Koch / Köchin.

Selbstverständlich konnten nicht alle Vorbehalte in einer Woche ausgeräumt werden, aber die positiven Erfahrungen überwogen deutlich: Beeindruckend waren die „netten Kollegen, die coolen Pflegehelfer und freundlichen Bewohner“, die Dankbarkeit der „Leute, denen man geholfen hat“ und auch ihre Offenheit. Tätigkeiten in der Pflege, wie zum Beispiel das Essen reichen, die Heimbewohner mit dem Rollstuhl zum Wochenmarkt fahren, mit ihnen Mensch-ärgere-dich-nicht spielen hinterließen ebenfalls bleibende positive Eindrücke und auch an das Arbeiten im „Cafe Paula“ (Service) erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler der GHS Epfendorf gerne.

Berührungsängste abbauen im Umgang mit Demenzkranken, praktische Erfahrungen in Pflegeberufen machen und mit positiven Erfahrungen zurück in den (Schul-)Alltag gehen – dies war / ist erklärtes Ziel dieses Sozialen Praktikums und kann – dank einer seit diesemHerbst auch verbrieften Kooperation zwischen dem Altenzentrum Oberndorf und der GHS Epfendorf – auch in den kommenden Jahren mit der Klasse 9 der GHS Epfendorf durchgeführt werden.

Neu: KONEDO-Ratgeber

Category: Allgemeines – konedo 12:44

Orientierung und ein gut vernetztes Angebot an Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten sind ein wichtiger Eckpfeiler von KONEDO.  Durch den Ratgeber mit integriertem Wegweiser soll Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit gegeben werden, die Dienstleistungen, Hilfsangebote und Informationen in Anspruch zu nehmen, welche für ihre jeweilige Situation passend und angebracht sind. Der Ratgeber beinhaltet alle vorhandenen Hilfeangebote rund um Pflege und Demenz in der Raumschaft Oberndorf a.N.  mit Kontaktdaten der jeweiligen Anbieter. Er gibt außerdem auch Informationen über Vorsorge, das Krankheitsbild Demenz und die Arbeit von KONEDO.

Den Ratgeber können Sie sich hier auch als PDF-Datei herunterladen.

Zukunftswerkstatt trägt erste Früchte

Category: Allgemeines – konedo 16:57

Soziale Kompetenz aufbauen –

Berührungsängste abbauen

Die 9. Klasse der Grund- und Hauptschule Epfendorf verbrachte ihre Projektwoche zur sozialen Kompetenz im Altenzentrum Oberndorf. Die Idee hierzu wurde unter anderem durch die Zukunftswerkstatt des KompetenzNetz Demenz im Juli diesen Jahres geboren. In dieser Zukunftswerkstatt wurde die Projektskizze zu einer Zusammenarbeit mit Schulen entwickelt, die zum Ziel hat, dass sich alle Oberndorfer, Epfendorfer und Fluorn-Winzler Schulen an KONEDO im Rahmen von Projekttagen beteiligen. Hierbei stehen die Information über Demenzerkrankungen sowie Praxiserfahrungen im Vordergrund.

In der Praxis sah das wie folgt aus: Die 8 Schüler verbrachten zusammen mit ihrem Lehrer Reinhard Graf die Vormittage im Altenzentrum. Am Montag bekamen sie von Sarah Wiedmaier (Sozialdienstleitung) eine Einführung ins Thema Demenz und machten den „Rollstuhlführerschein“. Von Dienstag bis Freitag verbrachten die Schüler die Zeit in der Pflege, im Service und in der Küche und schnupperten in die verschiedenen Berufsfelder hinein.

Weitere Informationen können Sie auch dem Artikel des Schwarzwaelder Boten vom 30. Oktober 2010 entnehmen.

Schwarzwälder Bote berichtet über die Zukunftswerkstatt von KONEDO

Category: Allgemeines – konedo 11:52

Den Presseartikel des Schwarzwälder Boten vom 09.07.2010 finden Sie hier zum Herunterladen. (PDF-Datei)

Öffentliche Sitzung der Steuerungsgruppe

Category: Allgemeines – konedo 15:08

Herzliche Einladung

zur
öffentlichen Sitzung
der Steuerungsgruppe
am Montag, 12.07.2010
um 16.00 Uhr
im Sitzungsraum der Sozialstation Oberndorf

(Pfalzstraße 1, 78727 Oberndorf)

Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie gerne vorbei!